13.07.2009    Kontrastprogramm im Juni

Rückschau auf einen Monat voll gepackt mit fotografischen Herausforderungen, in der Nachbetrachtung ein Monat voller Gegensätze.

Aufträge und Ausflüge führen mich...

1. ... ins Berliner Regierungsviertel und zu Familie Eppert und ihren Kamelen in Neustall

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Kinzigtal-Nachrichten vom 03. Juni 20009

2. … zu frisch gepflückten Wiesenblumen in der ländlichen Abendsonne und verregneten Rosen am Rande der Großstadt

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3. … zu den Classic Rockern und Bühnenprofis von Foreigner im Staatsbad Bad Brückenau und meinem Bruder Uli, der sich als Techniker für gewöhnlich lieber hinter den Scheinwerfern aufhält

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Fuldaer Zeitung vom 29. Juni 2009
Die größte Nebelmaschine der Welt

4. … zu kleinen und großen Tieren: zarten und scheuen Libellen am Willingsweiher im Sinntal und stolzen Vierbeinern beim Tag des Pferdes im unterfränkischen Detter bei Zeitlofs

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28.05.2009    wolfgang niedecken

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Wolfgang Niedecken zu Besuch als Gast der Redaktion, Cordula Kolumna mittendrin im Kreis der Kollegen - als stille Zuhörerin und ein bisschen auch als Fan.

Fazit: sehr sympathisch, entspannt und fröhlich aber auch sehr ernst, gerade wenn es um sein Engagement für traumatisierte Kindersoldaten im Ostkongo geht.

Nach dem Gespräch - freundlicher Small-Talk mit Redakteuren und Fans, unzählige Autogramme auf alten Schallplatten, Gruppenfotos - ein herzlicher Abschied.

Ne schöne Jrooß, Herr Niedecken - wir sehen uns im August beim Konzert im Fuldaer Schlosshof!

Mehr zum Besuch von Wolfgang Niedecken bei der Fuldaer Zeitung gibt es hier



02.05.2009    Ein tierischer Tag

Das Vivarium - schon seit einigen Jahren sind wir neugierig, was sich hinter den Hinweisschildern mit der Eule in und um Darmstadt verbirgt. Am 1. Mai war es soweit: wir folgten der Eule an den Rand der Stadt, erwarteten einen kleinen Heimtiergarten - und fanden uns inmitten eines kleinen aber feinen Zoos wieder. Seit 1965 existiert das Vivarium, doch in den vergangenen Jahren wurde hier allerhand umgebaut, verraten zahlreiche bebilderte Tafeln. Artgerechte Haltung für die Tiere und zugleich die Möglichkeit eines engen Kontaktes zwischen Mensch und Tier - ohne Gitterstäbe und grüne Fliesen.

Ein begehbares Känguru-Gehege, ein riesiges lichtdurchflutetes Affenhaus mit Außengelände für die Schopfmakaken, denen man - nur durch einen Wassergraben getrennt - hier sehr nahe kommen kann. Auch die Reptilien- und Aquarien-Abteilung braucht sich gegenüber großen Tierparks nicht zu verstecken. Besonders "Jabba", der lustige Krallenfrosch, hat es uns angetan. Im Binturonghaus treffen wir auf Fischotter und die große schwarze Schleichkatze, die dem Haus mit Wasserfall, Teich und viel Grün ihren Namen gibt.

Vorbei an Eseln, Pfauen, Zebras, Tapiren und Schildkröten zieht es mich dann zum Schluss doch noch ein zweites Mal vor die Glasscheibe zu den Totenkopfäffchen, die im frischen Stroh fröhlich nach Leckerlis buddeln...

Vivarium Darmstadt
und auf den Seiten der Stadt Darmstadt

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